IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst Trotz noch nicht überwundener Euro-Krise ist die Stimmung in der rheinhessischen Wirtschaft gut. Das belegten die Ergebnisse einer jetzt vorliegenden Herbst-Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen. Die rheinhessischen Unternehmen aus Industrie. Handel und dem Dienstleistungssektor behalten Zuversicht in der Vorschau auf das kommende Jahr.
Ab dem Schuljahr 2011/2012 sollen die Schülerzahlen der Grundschulen in Rheinland-Pfalz auf maximal 24 Schüler gesenkt werden. Dies stellte Ministerpräsident Kurt Beck bereits in seiner Regierungserklärung vom 25. Mai 2011 fest. Jetzt werden die Pläne auch offiziell den betreffenden Schulen mitgeteilt. Rheinland-Pfalz wird damit neben dem Stadtstaat Hamburg das Bundesland mit der niedrigsten Klassenmesszahl in den Grundschulen sein. Die reduzierten Klassenmesszahlen gelten zunächst ab der kommenden Klassenstufe 1.
Gemäß dem Motto "Kurze Beine - kurze Wege" soll der Fortbestand kleiner Grundschulen mit der Senkung der Klassenmesszahlen ermöglicht werden. In den ersten Klassen der Grundschulen wird schon ab dem Schuljahr 2011/2012 die Schülerzahl auf 24 festgelegt. In den kommenden Jahren wird die festgelegte Klassenmesszahl von 24 schrittweise auch für die weiteren Grundschulklassenstufen gelten.
In einer Presse-Erklärung vom 7. April 2011 teilt die Fa. RWE zum Block A des Atomkraftwerks in Biblis Folgendes mit: "Am 4. April 2011 kam es im derzeit abgeschalteten Block A des Kraftwerks Biblis kurz vor 23 Uhr zu einer Störung der Anbindung an das öffentliche Hochspannungsnetz. Ursache hierfür war ein Brand in der Umspannanlage Bürstadt des Übertragungsnetzbetreibers. Bei der in diesem Fall erforderlichen automatischen Umschaltung auf das zusätzliche Reservenetz haben zwei von vier Stromversorgungsschienen nicht umgeschaltet, da die im Leistungsbetrieb üblichen Verbraucher im aktuellen Betriebszustand bereits abgeschaltet waren. Daraufhin wurden zwei der vier vorhandenen Dieselaggregate von Block A auslegungsgemäß automatisch gestartet. Die Eigenbedarfsversorgung des nicht in Betrieb befindlichen und drucklosen Blocks war somit auch in diesen 50 Minuten gewährleistet. Eine Gefährdung des Personals, der Umgebung oder der Anlage war mit dem Vorgang nicht verbunden. Die Aufsichtsbehörde wurde vorab unterrichtet. Die abschließende Ursachenklärung läuft. Das Vorkommnis wurde gemäß den deutschen Meldekriterien in die Kategorie N (Normal) eingestuft und wurde der Behörde fristgerecht innerhalb von fünf Werktagen gemeldet. Nach der internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen (INES) ist es der Stufe 0 (unterhalb der Skala = keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen. Rückfragen bitte an: Jan Peter Cirkel Leiter Öffentlichkeitsarbeit T 06245 - 21 4953 F 06245 - 21 4977 E-Mail: JanPeter.Cirkel(at)kkw.rwe.com"" Die Entfernung zwischen Wörrstadt und Biblis beträgt ca. 30 Kilometer (Luftlinie); von Gabsheim oder Spiesheim aus sind es rund 25 Kilometer.
Trotz zahlreicher Proteste, Resolutionen und Unterschriften-Sammlungen: Die Bereitschaftsdienstzentrale Wörrstadt wird zum 1. April 2011 geschlossen. Dies ist leider kein Aprilscherz.
Zukünftig werden die Einwohnerinnen und Einwohner aus Saulheim und Udenheim von der Bereitschaftsdienstzentrale Mainz (Hildegardstraße 2, 55131 Mainz, Telefon-Nr. 06131-19292) versorgt. Die Einwohnerinnen und Einwohner aus Partenheim sollen sich an die Bereitschaftsdienstzentrale Ingelheim (Turnerstraße 55218 Ingelheim, Telefon-Br. 06132-19292) wenden, während für die Einwohnerinnen und Einwohner aller anderen Ortsgemeinden die Bereitschaftsdienstzentrale Alzey (Kreuznacher Str. 7-9, 55232 Alzey, Telefon-Nr. 06731-19292) zuständig ist.
So jedenfalls hat es die Kassenärtzliche Vereinigung in einer Zeitungsanzeige in der AZ Alzey vom 19. März 2011 ganz stiekum dargestellt. Eine unmittelbare Information der betroffenen Haushalte in der VG Wörrstadt durch die zuständige Kassenärtzliche Vereinigung erfolgte bislang nicht.
Im aktuellen Landesschulbauprogramm wird deutlich, dass die SPD-geführte Landesregierung weiterhin dazu steht, nach dem Auslaufen des bundesweiten Ganztagsschulprogramms auf diesem Feld auch bei der Investitionsförderung weiter aktiv zu sein. Vorgesehen sind die Mittel für Brandschutzmaßnahmen am Schulgebäude der Grundschule Saulheim. Dort belegen im Übrigen 67 Anfragen von Eltern ein außerordentlich hohes Interesse an der Ganztagsschule.